Fofftein 1980 Zeichnete sich in den Jahren ab 1954 schon ein Wandel in der Spielplangestaltung ab, so wurde dieser Trend in der jüngeren Vergangenheit noch verstärkt. Der Spielplan ist seit den Jahren um 1980 farbiger und aktueller geworden. Er beinhaltet sowohl neuere als auch ältere Stücke, wobei sich unter diesen nicht selten Wiederentdeckungen finden. Der Spielplan pflegt neben dem traditionellen Lustspiel auch ernste Schauspiele, ca. 15% der Inszenierungen. Seit 1980 hat die Bühne außerdem regelmäßig Musicals, ca. 12% der Inszenierungen, im Spielplan. |
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De Winkelafkaat 1983 Bei den Komödien sei hier an "De Winkelafkaat" von R. Eildermann erinnert. Für das Stück wurde 1983 zum ersten Mal in der jüngeren Bühnengeschichte mit Hans Peter Renz ein Berufsregisseur verpflichtet. |
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De Pageluuns 1987 Stellvertretend für die Schauspiele seien hier genannt "Afschoben" von Felix Mitterer in 1983 und "Amanita" von Ingo Sax in 1991, für die an die Bühne ebenfalls der Willi-Beutz-Schauspielpreis verliehen wurde. Erwähnenswert ist ebenfalls Rudolf Beiswangers Zweipersonenstück "Du", das 1987 von der ARD für N3 aufgezeichnet wurde. Unvergessen sind außerdem die Musicals "Mareike" von Erika Petersen in 1982, "Rund um Kap Horn" von Fritz Wemper in 1984 oder "Dat Veilchen von St. Pauli" von Franz W. Schilling in 1990. |
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Amaretto 1992 1992 beging die Bühne ihr 40jähriges Jubiläum in Verbindung mit dem Bühnenbundtag des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen Bremen. Als Festaufführung wurde das Kriminalstück "Amaretto" von Ingo Sax gezeigt. Als weiterer Meilenstein darf die Gründung der Neuenburger Theaterschule in 1992 gelten. Ziel der Schule ist: Kinder und Jugendliche für das Theater und nicht zuletzt für die Niederdeutsche Sprache zu begeistern. |
Utdacht hett sik düsse Päädsch, Alfons Wojakilowski.